Bereits vor einigen Wochen haben wir Ihnen an dieser Stelle aufgezeigt, dass der schwache Euro für uns in Deutschland lange nicht so negativ ist, wie dies in der Presse immer wieder dargestellt wird. Im Gegenteil: Der schwache Euro hat sogar massiv positive Effekte für Aktionäre.
HINWEIS: Dieser Kommentar ist ein Auszug aus dem Highflyer Report 13-2010 vom 24. Juni 2010
Wie diese positiven Effekte entstehen, haben wir Ihnen bereits vor einigen Wochen hier im Highflyer REPORT erläutert. In Ausgabe 10-2010 schrieben wir:
„Wie gut dieser Weg funktioniert sehen wir in Deutschland z.B. daran, wie sich die Auftragslage in der Maschinenbauindustrie entwickelt. Seit Monaten steigen die Bestellungen aus dem Ausland an! Kein Wunder, denn dieselbe Maschine kostet einen amerikanischen Importeur in US-Dollar gerechnet heute etwa 17 Prozent weniger als noch vor sechs Monaten. Deutschland als ein führender Exporteur von Industriegütern und Maschinen profitiert stark von einem schwachen Euro. Aber nicht nur das: In Deutschland wurde seit Jahren auch erfolgreich die Produktivität gesteigert. So haben wir hierzulande eine theoretisch unmögliche Situation: Trotz steigender Produktivität wertet unsere Währung ab. Das bedeutet mehr Aufträge aus dem Ausland bei höheren Gewinnmargen! Perfekt für Deutschland.“
Aktuelle Zahlen untermauern diese positive Entwicklung. Der Auftragseingang im Maschinenbau stieg nach Angaben des Branchenverbandes VDMA im April um real 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Hierbei muss zwar berücksichtigt werden, dass der April 2009 den Tiefststand der Krise markierte und damit die Ausgangsbasis für die Steigerung extrem niedrig war, aber auch im weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Februar bis April 2010 ergibt sich insgesamt ein deutliches Plus von 27 Prozent im Vorjahresvergleich.
Damit ist klar: Der deutsche Maschinenbau ist ein ganz großer Profiteur der aktuellen Euroschwäche! Für Anleger, die von dieser Entwicklung profitieren wollen gilt es zu beachten, dass je höher der Umsatzanteil eines Unternehmens im Nicht-Euro-Raum ist, desto stärker profitiert dieses von der Abwertung unserer Währung. In der heutigen Ausgabe stellen wir Ihnen zwei Unternehmen vor, die exakt in dieses Raster fallen, aber auch sonst sehr aussichtsreich erscheinen.
TIPP 1: Bestellen Sie jetzt ein Testabo des Highflyer REPORT und Sie erfahren umgehend, um welche Unternehmen es sich konkret handelt. Übrigens: Durch die Korrektur der letzten Wochen haben die Aktien noch einmal ideale Einstiegspunkte erreicht. Das Aufwärtspotenzial liegt jeweils bei etwa 100 Prozent!
TIPP 2: Am 13.07.2010 erscheint die aktuelle Ausgabe des Highflyer REPORT, in der wir zwei weitere Top-Profiteure aus dem Maschinenbau vorstellen. Diese beiden Aktien positionieren sich gerade für die nächste große Aufwärtsbewegung. Hier geht es direkt zum Testabo.
Quelle: http://www.highflyer-report.de